Essen Villa Hügel

Mausoleum der Stahlindustrie in Deutschland

Das letzte Kapitel großer Familiengeschichten.

Villa Hügel - Essen

Villa Hügel - EssenVilla Hügel - EssenFamilienportrait Krupp - Villa Hügel - EssenHanns-Bruno Kammertoens schrieb über den letzten Krupp:
„Arndt von Bohlen und Halbach war der letzte Erbe der Krupp-Dynastie. Er hat das Erbe nie angetreten. Er war nicht willkommen, nicht in der Familie und nicht bei der Firma, die 150 Jahre Industriegeschichte prägte. Aus der Boulevardpresse der siebziger Jahre sind lediglich die Stationen seines Verfalls bekannt – der „reichste Frührentner Deutschlands“, der Henriette Prinzessin von Auersperg heiratete, obwohl alle Welt wußte, daß der Bräutigam homosexuell war“. (DIE ZEIT, 41/1998)

Fährt, oder besser, geht man durch Altenessen oder Katernberg und sieht die schmutzugen, bröckelnden Fassaden, die ungepflegten Gärten und Grünflächen und die gefährlichen, an Ghettos und No-Go-Areas von Philadelphia erinnernden Gassen ehemaliger Vorzeigesiedlungen des industriellen Aufschwungs, dann hat das traurige Schicksal des letzten Krupp allenfalls relative Bedeutung.

Sein persönliches Schicksal rechnet sich leicht und bruchlos gegen das von den Abertausenden hier im Essener Norden. Beide Schicksale, das vom Krupp und von denen, die einst den Wohlstand vom Ruhrpott und weit darüber hinaus bis ans Wattenmeer und dem Wettersteingebirge erschufteten, wiegen persönlich im einzelnen wenig. Historisch gesehen aber um so mehr.

Die Villa Hügel wurde in den Jahren 1870 bis 1873 im Auftrag von Alfred Krupp erbaut und diente bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 der Industriellenfamilie Krupp als Wohnsitz und gleichzeit auch als Repräsentationsort des Unternehmens.

Die Villa besteht aus einem Haupthaus, einem kleinen Haus mit dem heutigen Museum und dazwischen, mittig, einem Gartensaal. Das Große Haus war einst das Hauptwohngebäude der Familie über viele Jahrzehnte, wenn man nicht gerade in Schloss Blühnbach im Sazburger Land oder im Jagdschloss Seyneck in Rheinland Pfalz weilte.

Mit ihren übersichtlichen 269 Räumen und stolzen 8100 qm Nutzfläche, umgeben von einem repräsentativen, 28 ha großen Park, ist die Villa Hügel mehr als nur ein Unternehmenrwohnsitz – sie ist ein Symbol der Industrialisierung Deutschlands, begonnen genau hier am Ort. Heute ist die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Eigentümerin des gesamten Anwesens, die bis zu seinem Tod 2013 jahrzehntelang von Berthold Beitz, dem langjährigen Generalbevollmächtigten des Krupp-Konzerns präsidiert worden ist. Im Großen Haus finden regelmäßig große Kunstausstellungen statt. Im Kleinen Haus informieren Ausstellungen über die Geschichte der Familie und des Unternehmens Krupp.

Krupp StatueDer riesige, mit Statuen, Parkhaus, wo einst die Töchter von Alfred Krupp spielten und altem Baumbestand versehen Park, kann heute von den Bürgern der Stadt für Spaziergänge genutzt werden, ist also für die Allgemeinheit zugänglich wie das gesamte Haus-Ensemble; das war nicht immer so.

Hatten zwar noch Wilhelm I. und Friedrich III. ein etwas distanzierteres Verhältnis zur Familie Krupp, immerhin war man ja Kaiser von Gottes Gnaden, so änderte sich das schlagartig mit dem Amtsantritt des nächsten kaiserlichen Spross, dem technik- und kriegswaffen-begeisterten Wilhelm II, den auch heute noch nach dem verheerenden Ausgang des Ersten Weltkriegs einige gänzlich umnebelte, loyalistische Konservative sich sehnlichst zurück wünschen.

Ursprünglich aus den Niederlanden stammend, hatte und suchte die Familie Krupp immer die Nähe zu Waffen- und Kriegstechnik und damit auch zu den politischen Repräsentanten.
Als Arnold Krupp 1587 als erster im Kaufmannsverzeichnis der Stadt Essen erschien, war die Stadt bzw. das damalige Damenstift noch überwiegend ländlich geprägt, galt aber schon als Stadt der Büchsenmacher.

Arnold Krupp aber verdiente sein Geld hauptsächlich mit dem Handel von Gewürzen, Wein, Eisen und Vieh, aus dessen Erlösen er sehr weitsichtig so viele Grundstücke wie möglich erwarb. Die Pest um 1600 in Essen spülte ihm reihenweise Häuser von Menschen, die zuhauf vor der Krankheit flohen, zu sehr niedrigen Preisen in die Hände und nach dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 intensivierte sein Sohn Anton Krupp den Handel mit Gewehren und dessen Erlöse wie der hohe Grundstücksbestand bildeten die Grundlage für den Reichtum der späteren Familienpatriarchen.

Villa Hügel - EssenDer weitere Erfolg der von Friedrich Krupp am 20. November 1811 gegründeten und unter der Leitung seines Sohnes Alfred zu wirtschaftlicher Blüte geführten Unternehmungen gründete maßgeblich auf der Erfindung des nahtlosen Radreifens, die Alfred Krupp 1852/1853 sich als sicheres, bruchgeschütztes Eisenbahnrad patentieren ließ. Von da verkauften die Krupps für Jahrzehnte Radreifen an die meisten nordamerikanischen Eisenbahgesellschaften, rollten die Züge durch die neue Welt  und mit ihnen der Rubel gen Essen.

Die Eintragung des Patents zur „Herstellung von Gegenständen, die hohe Widerstandskraft gegen Korrosion erfordern …“ im Jahr 1912 erwies sich für die nächsten Jahrzehnte als außerordentlicher Glücksfall unternehmerischer Weitsicht.
Denn die Geschäfte mit „Nirosta“ (Nichtrostender Stahl) blühten auch dann, als mit Waffen wegen der verlorenen Kriege kein Geld mehr für die Krupps zu verdienen war.

Von 1866 bis 1945, also für knapp achtzig Jahre, waren die kriegstechnischen Erzeugnisse der Kruppschen Unternehmen auf nahezu allen Schlachfeldern und in allen Schützengräben Europas zum „Schutz von Heimat und Vaterland“ tätig.

Geradezu legendär wurde dabei das Geschütz mit dem Namen Dicke Bertha in Anspielung auf Bertha Krupp, die aber mehr als diese Hommage verdient gehabt hätte.

Siedlung Margarethenhöhe - EssenBertha wurde 1902 nach dem frühen Tod ihres Vaters Alleinerbin. Viel zu jung wurden ihre Rechte im Unternehmen, das war der gesamten Aktienbesitz, zunächst von ihrer Mutter Margarethe Krupp, geb. Freiin von Ende, wahrgenommen, die sehr interessiert war an Kunst und sich auch einen Namen nachhaltig mit der Margarethe-Krupp-Stiftung für Wohnungsfürsorge und einer Stiftung für die Krankenpflege von Werksangehörigen gemacht hat.

Heute noch sieht man die Siedlung Margarethenhöhe, ein eigenständiger Stadtteil der Stadt Essen und Werssiedlungen sowie Werkskrankenhäuser findet man bei fast jedem Großkonzern weltweit.

Bertha heiratete im Jahre 1906 den preußischen Diplomaten Gustav von Bohlen und Halbach und durch königlich-preußischen Erlass wurde ihrem Ehemann gestattet, den Namen „Krupp von Bohlen und Halbach“ zu führen. So lange sie konnte, leistete sie persönlichen Widerstand gegen Hitler, dessen Besuch sie 1934 erfolgreich ablehnte, den sie aber bereits ein Jahr später nicht mehr verhindern konnte. Ab dann wehte die Hakenkreuzfahne auf dem Hügel, wenn der Diktator zu Besuch war und überliefert ist, das Bertha einst ihre Ablehnung gegenüber einer Angestellten mit den Worten: „Gehen Sie hinunter und sehen Sie, wie tief wir gesunken sind“ zum Ausdruck brachte.

Villa Hügel - EssenVilla Hügel - EssenBertha hinterließ einiges auf dem Boden der Stadt Essen, die sich 1946 von ihr und ihrem in Haft sitzenden Mann Gustav distanzierte und beiden die verliehenen Ehrenbürgerrechte aberkannte.
Die Benennung des 1942 in Marktstädt in Niederschlesien gegründeten Berthawerkes leitete sich von ihrem Vornamen ab. Außerdem wurde nach ihr das ehemalige Werkskrankenhaus für Krupp-Beschäftigte in Duisburg-Rheinhausen benannt.

Mitte der 1950er Jahre schenkte sie der Gemeinde St. Franziskus in Essen-Bedingrade ein Grundstück, um eine Kirche zu erbauen. 1961 nahm auf  einem ehemaligem Krupp-Grundstück die Bertha-Krupp-Schule in Essen-Frohnhausen ihren Betrieb auf. 2014 wurde das Bertha-Krupp-Haus als Wohn- und Pflegeheim fertiggestellt.

Ihr Eheman Gustav stand vor den Richtern der Nürnberger Prozesse, angeklagt wegen Vorbereitung und Führung eines Angriffskrieges, Plünderung, Zwangsarbeit und Verschwörung, entging der Aburteilung aber wegen gesundheitlicher Gründe.
Ihrem Sohn Alfried sowie zehn von elf mit ihm angeklagten Krupp-Managern wurde 1948 der sogenannte Krupp-Prozess gemacht und der Sohn wurde dabei zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Die Krupps, bis auf Bertha, suchten – mit Ausnahme der Zeit der Weimarer Republik – die Nähe jeder deutschen Regierung und ohne diese Nähe wäre der kometenhafte Aufstieg des Unternehmens zu dem zeitweise größten Unternehmen Europas wohl auch nicht möglich gewesen.

Da die Preise von Kriegswaffen nicht den Marktgesetzen des Wettbewerbs ausgesetzt sind, waren die Zeiten des Krieges für die Familie immer auch Zeiten des Wachstums aus den blutgetränkten Böden der europäischen Schlachtfelder, besonders im Ersten Weltkrieg, als Krupp dank staatlicher Aufträge seine Rüstungsproduktion enorm steigern konnte.

Villa Hügel - EssenFriedenszeiten dagegen bedrohten das Wachstum und als der Friedensvertrag von Versailles die Waffenherstellung in den Kruppschen Unternehmen abrupt untersagte, versuchte man sich nicht ohne Erfolge in neuen Geschäftsbereichen. Lastwagen, Lokomotiven, Bagger, Motorroller und Registrierkassen sollten Verluste durch weggebrochene Rüstungsumsätze ausgleichen, was auch einigermaßen gelang.

Wie man weiß, hielt der „Friede“ nicht lang und als Nazi Hitler die Fertigung von Waffen wieder angeordnet hatte, wusste man bei Krupp wie es geht. Leider hatte Nazi Hitler keine begrenzte Auseinandersetzung Richtung England und damaligem Erzfeind Frankreich im Sinne, sondern eine veritablen Weltkrieg, den man natürlich nur mit der ganzen deutschen Mannschaft, also auch mit der gesamten Stammarbeiterschaft der Essenen Werke führen konnte.

Wie alle deutschen Konzerne der Montanindustrie setzte auch die Friedrich Krupp AG auf Aufforderung und Anweisung der politischen Machthaber und als Ersatz für die an die Fronten eingezogenen Stammarbeiter während des Zweiten Weltkrieges tausende von Zwangsarbeiter, Männer und Frauen, ein, von denen auch nicht wenige ihr Leben dabei in den deutschen Farbriken ließen.

Nach Kriegsende verlor Krupp durch Reparationen und die zwischenzeitliche Enteignung einen Großteil der einstigen wirtschaftlichen und industriellen Substanz. Berg- und Stahlwerke mussten auf Anweisung der Alliierten verkauft werden und Alfried Krupp von Bohlen und Halbach war nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein gebrochener Mann. So ernannte Krupp Berthold Beitz zum Generalbevollmächtigten, der in den folgenden Jahren den Konzern neu gliederte und stark erweiterte.

Villa Hügel - EssenAlfried Krupp von Bohlen und Halbach starb am 30. Juli 1967. Vorher hatte er noch seinen einzigen Sohn Arndt von Bohlen und Halbach in einer dramatischen Aufführung vom Erbverzicht überzeugt und so den Weg frei gemacht, das gesamte Vermögen der Familie in die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung überzuführen.

Nach rund einhunderundfünfzig Jahren endete damit eins der Hauptkapitel europäischer Industriegeschichte als Familiengeschichte.

Das Datum sollte eigentlich auch den letzten aufgeklärten Bürger in Europa das Faktum vor Augen halten, dass Macht in ihrer wesensmäßigen Bestimmung nur und allein eine politische Bestimmung beinhaltet; was es aber nach wie vor leider nicht tut.

Nach wie vor glauben Bürger, Individuen, ganz besonders Konzernlenker und sonstige Wirtschaftsbosse, Macht hätte auch eine individuelle Seite; mitnichten. Macht lag nie bei den Krupps. Das könnte man lernen. Macht lag immer beim Kaiser oder beim Diktator und ist auch heute in der Demokratie eine Sache der politischen Führung eines Landes.

Man darf sich ruhig selbst belügen und meinen, man selbst hätte Macht und wenn nur über seine Mitarbeiter, Ehegatten, Kinder, Mitmenschen etc. Oder man glaube auch, in der Demokratie ginge die Macht vom Volke aus. Mag auch sein, dass die Brüder Koch in den USA meinen, sie bzw. ihr riesiges Vermögen stehen auf der Seite der Macht, indem es hilft den Präsidenten zu küren. Aber nichts schützt sie davor, dass ein US Präsident ohne Recht und Beweise für seine Behauptungen dem Irak den Krieg erklärt und tausende seiner Landsleute in den Krieg schickt.

Solcherart Irrtümer existieren seit der Hochzeit der griechischen Philosophie, waren aber keinen einzigen Tag in dieser zweieinhalbtausendjährigen Geschicht wahr.


Arndt von Bohlen und Halbach

Arndt von Bohlen und Halbach mit seiner Frau Hetty von Auersperg Ende 1960er Jahre in Hippie-Kluft.Foto: WAZ

Arndt von Bohlen und Halbach mit seiner Frau Hetty von Auersperg Ende 1960er Jahre in Hippie-Kluft.Foto: WAZ

„Arndt von Bohlen und Halbach gibt geziemend Nachricht von seiner bevorstehenden Vermählung mit Henriette Prinzessin von Auersperg, Tochter des Alois Prinz von Auersperg und seiner Gemahlin Henriette Prinzessin von Auersperg geb. Gräfin Larisch von Mönnich.“ Gott der Gerechte, was für eine Liste an Titeln entmachteter Potentaten und ein Medienereignis, das aber schon von der Mondlandung der Amerikaner fünf Monate später übertroffen wurde.

„Keine Frage, ihm gefiel mein Titel, meine Herkunft“, erinnert sich Henriette von Bohlen, eine richtige Prinzessin aus einem 750 Jahre alten österreichischen Geschlecht. Es ist schwierig, von der Vorstellung der Macht zu lassen, gleichwohl man ihren Status, nichts mehr, als eine bloße Vorstellung zu sein, gerade noch mehr als drastisch in der eigenen Familie dürfte erfahren haben.

Mehr als ein reicher Bürger mit homosexuellen Neigungen war ihm ja auch nicht geblieben und wie in der Familiengeschichte gelernt, reichte Arndt von Bohlen und Halbach einem Geschlecht von Gottes Gnaden die Hand, um den „Beginn einer Vernunftehe“ zu besiegeln, die den alten griechischen Patrizier-Idealen mehr verbunden ist, als jeder historischen Tatsache.

Und sie kamen alle zur Hochzeit, die Hohenbergs oder Hohenlohes, die Galens oder die Fürstenbergs und da der niedergeschriebene Ruf des entmachteten und entehrten Geschlechts einer Neu- und Umformulierung bedurfte, sich der Bräutigam auch gerne in der Öffentlichkeit sah mit neuen Bewunderungen und Anerkennungen umschrieben, sollte auch der niedere Stand der Presse nicht außen vorbleiben.

Rund vierzig Berichterstatter waren geladen, Chefredaktionen von Spiegel und Stern, Constanze und Neue Revue kamen und durften sich dem Medienereignis für eine ganze Stunde,… „herzlich zu einem Drink am Mittwoch, dem 12. Februar 1969, von 20 bis 21 Uhr im Hotel ,Goldener Hirsch‘ in Salzburg eingeladen…“zu sein erfreuen. Feste Nahrung gab es nicht, hätte ja auch wohl mehr als eine Stunde gedauert; und belegte Brötchen und Käseigel waren dann doch nicht ganz standesgemäß.

Villa Hügel - EssenDie Hochzeitsreise führte nach Marrakesch, wo der Bräutigam voher schon einige Events mit einem schrägen Völkchen und allerlei orientalischem Schnickschnack veranstaltet hatte und wo fortan sich unter der Leitung der lieben aristrokratischen Gattin Gäste wie Yves St. Laurent und Prinzessin Soraya ebenso verläßlich wie die Schauspieler Jean-Paul Belmondo und Anthony Quinn zur Pool-Party einfanden.

Sein großspuriges Gehabe führte zu manchem Krach mit der Prinzessin, die er regelmäßig ohne wirksame Machtwörter erdulden musste, am Ende sich sogar noch beim Weibe entschuldigte.
In den Medien war Arndt von Bohlen und Halbach längst zum „Taugenichts“ degradiert und kolumnenweise niedergeschrieben worden.

Kein Medienberater war zu sehen, der noch in der Lage gewesen wäre, das vorherrschende Bild des extravaganten Verschwenders zu korrigieren. Eines Mannes, der in seinem Rolls-Royce über Münchens Leopoldstraße rollte, begleitet von katzensanften Freunden, die er augenscheinlich immer wieder mit Artikeln aus dem Sortiment der städtischen Juweliere belohnte.

„Er glaubte, das Geld als Waffe gebrauchen zu müssen, als Möglichkeit, andere zu dirigieren und zu lenken – was nur traurig war, denn er hatte so viele andere, bessere Fähigkeiten, seine Umgebung für sich einzunehmen“, schrieb einst Henriette von Bohlen über ihren Gatten, den letzten Krupp.

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