Claudius Holzmann Fotografie

In allen Kunst-Genres zuhause.

Und weltweit backstage unterwegs.

Vielseitigkeit zeichnet ihn selbst aus. Höchster Anspruch an Ästhetik und Handwerk seine Fotografie. Claudius Holzmann ist Berufsfotograf und Künstler gleichermaßen. Der Einfluss beider Talente ist in jeder seiner Fotografien sichtbar. In seinen künstlerischen Arbeiten sieht man sein enormes Können. In seinen Auftragsarbeiten sein kreatives Potential. Der Bereich hinter der Bühne ist seine reale Welt. Seine Fotografien zeigen oft eine nicht weniger reale, eine verborgene Welt, eine Welt, in die er uns durch seine Arbeiten blicken läßt. Wenn man die Augen hinter die eigenen Grenzen bewegt.

Einer breiteren Öffentlichkeit als Künstler bekannt wurde Claudius Holzmann erstmals durch seine Prominenten-Portrait-Serie für die UNESCO, die heute unter dem Namen „VIP’s for Charity“ bereits dutzende Portraits bekannter Persönlichkeiten zählt. In den letzten Jahren etablierte sich Claudius Holzmann zunehmend durch diverse Einzel- und Sammelausstellungen, bei denen er bei einem breiten Publikum und auch in der Kunstszene einen nachhaltigen Eindruck hinterließ.

Claudius Holzmann ist auf der ganzen Welt zu Hause. Beautyshootings in Kapstadt, Fashionshootings in Los Angeles oder New York, anspruchsvolle Aufnahmen in seinem Düsseldorfer Studio oder Reportagen in Indien und Namibia gehören zu seinem Alltag. Seine hohe Professionalität, die er sich als Berufsfotograf für weltweit bekannte, internationale Unternehmen erworben hat, ist auch seiner künstlerischen Arbeit eingeprägt. Seine Portraits und People-Fotografien varieren von hochprofessioneller Inszenierung bis hin zur reportagehaften Aufnahme in der Tradition der großen Magnum-Fotografen.

Holzmann, Landschaft
Faszinierend seine Landschafts-Fotografie. Seine Landschaften zeichnet ein Blick aus, den Holzmann in seinen Portraits bis zur Perfektion trainiert hat, die Persönlichkeit zur Geltung zu bringen. So zeigen seine Landschaften unverwechselbare Eigenschaften, an denen man sie erkennt, ohne dass man sich dieser Erkenntnis bewußt sein müsste. Asien ist nicht Afrika, das würden wohl viele sofort unterschreiben. Aber was macht den Unterschied aus?

Holzmann erfasst diesen Unterschied mit seiner Kamera, er erkennt ihn mit Sicherheit eher empathisch als rational, eher im Sehen geschult und bringt diesen Unterschied fototechnisch zum Ausdruck; seine bildtechnischen Nacharbeiten bleiben dabei auf ein absolutes Minimum reduziert. So entstehen Impressionen von Licht, von Weite, Stille, Grenzenlosigkeit, von mystischem, fast surrealem Zauber, manchmal auch einfach nur für Phantasie offene Stimmungen, die uns seine Bilder vorstellen, erfahren lassen. Oder für die Zerbrechlichkeit des Zaubers sagen- und geschichtenumwobener Natur, die wir in den Geschichten von Märchenwäldern in unserer Kindheit vielleicht noch empfunden haben.

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2: Claudius Holzmann. Tänze – Bühnen.

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