Tahiti

Essen – Trinken – Nachtleben

Französische und internationale Küche: L’O à la Bouche, Coco’s, Casablanca, La Corbeille d’eau, Le Belvédère, Vaitiare, Auberge du Pacifique, Lycée hôtellier de Tahiti, Le Bougainville, Restaurant Dao.
Italienische Küche: La Romana, Lou Pescadou, Le Vaima, Le Dahlia, Le Dragon d’or, Pitate Mamao.
Vietnamesische Küche: La Saignonnaise.
Sonstige Restaurants auf der Insel: Captain Bligh, Musée Gauguin, Le Nautica, La Papaye verte.

Papeete hat ein reges Nachtleben. Es gibt dort zahlreiche, auch wochentags geöffnete Bars. Die Diskotheken schließen freitags, samstags und an Feiertagen um 3.00 Uhr, manche sogar um 4.00 Uhr morgens.

Zum Tanzen, Musik hören oder Freunde treffen: leTiffany’s, le Paradise, le Club 106, le Piano Bar, le Manhattan, le Scorpio, le Mana Rock, le Zizou Bar, le Royal Kikiriri, le Morisson’s Cafe, le Saxo, le Rubis, les 3 Brasseurs, le Tikisoft Cafe.

Fatu Hiva - Französisch Polynesien„Lediglich 100 bis 150 Schiffe machen sich pro Jahr auf den Weg in den „Stillen Ozean“. Wir sind nun ein Schiff davon und haben es geschafft … anfangs April sind wir in den Marquesas Inseln, in Fatu Hiva, angekommen …“
Spannende Informationen von einer Segeltour nach Französisch Polynesien finden Sie auf der Webseite: Unsere Reisen mit dem Segelschiff NatHape.


Die Gräber von Paul Gaugin und von Jaques Brel auf Hiva Ova, Marquesas.

Grab Jaques Brel auf Hiva Ova
Wenn es in Europa kalt und ungemütlich wird, erwacht die Südsee zum Leben. In Französisch-Polynesien beginnt die Walsaison im europäischen Herbst.

Buckelwale bekommen hier Nachwuchs und verbringen die ersten Wochen in den warmen Gewässern hier. Mit etwas Glück z. B. in Papetee auf Tahiti kann man die bis zu 16 Meter langen Säugetiere mit ihren riesigen Brustflossen vom Ufer aus beobachten.

Bootsfahrten zu den Walen werden genügend angeboten.

Surfing auf TahitiDie Surf-Kompetition „Taapuna-Master“ findet jährlich in Tahiti statt.
Exotisch: Faarumai oder die berühmten 3 Wasserfälle von Tahiti.

Haiva - Dance Festival auf Tahiti

Heiva, das jährliche Dance Festival auf Tahiti, bei dem die besten Sänger, die laszivsten Tänzer und die stärksten Männer gegeneinander antreten.

Moorea Französich Polynesien

Moorea

Die Nachbarinsel von Tahiti, Moorea bietet alles das, wovon man nur träumen kann. Eine faszinierende Landschaft, Palmenwälder, wundervolle Strände und ein Meer voll von großartigen Unterwasserlandschaften und faszinierenden Fischen, schillernd in allen Farben und Größen.

Moorea ist definitiv eine Reise wert. Landschaftlich äußerst reizvoll mit beeindruckenden Vulkanen, wunderschönen Buchten, bei denen Cook und Opunohu mit ihren bezaubernden Sandstränden noch ein wenig herausragen.

Morrea ist zerklüftet von unzähligen Sturz-Gewässern, die über Jahrtausende steile, von felsigen Graten getrennte Täler geschaffen haben.

Die höchste Erhebung ist der Mont Tohiea (1.207 m.)

Baie Opunohu ist einer der schönsten Ankerplätze in ganz Französisch Polynesien und eine der schönsten Buchten auf Moorea.
Eine besondere Attraktion: Die Fütterung der Stachelrochen, zu der sich jede Menge Riffhaie gesellen. Bringen Sie 1 kg frischen Thunfisch mit; es lohnt sich. Und ist besser, als ein Bein zu verlieren.

Huahine - Polynesien

Huahine

Etwa 20 Seemeilen beträgt die Distanz zwischen Huahine und Raiatea.
Innerhalb des Archipels Gesellschaftsinseln ist sie das östlichste Atoll der Gruppe der Inseln unter dem Winde.
Einen traumhaften Strand findet man im Osten von Huahine.

Raiatea, Französisch Polynesien

Raiatea

Raiatea selbst hat keine Badestrände und teilt sich ein Korallenriff mit der Schwesterinsel Tahaa. Auf den vielen kleinen Inselchen vor Raiatea und auf Tahaa findet man jedoch die schönsten Sandstrände, die man sich vorstellen kann und es gibt wohl nirgends auf der Welt eine so reiche Unterwasserwelt mit so vielen exotischen Fischen wie in diesem kleinen Seegebiet um Raiatea und Tahaa. Selbst schon als Schnorchler kommt man hier aus dem Staunen nicht mehr raus.

Bora Bora Atoll

Bora Bora

Bora Bora ist ein Atoll, das zur Gruppe der Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien, genauer zu den „Îles sous le Vent“ im Süd-Pazifik gehört. Das Atoll liegt rund 260 km nordwestlich von Tahiti bei 151° 44′ West und 16° 29′ Süd.

Man liest: Bora Bora heisst in etwa so viel wie „From Darkness to Light“. Ob das stimmt, dass zwei gleiche Wörte einen so differenzierten und auch so schönen Sinn ergeben sollen, wer weiß?. Wie auch immer, Bora Bora ist eine der schönsten Inseln und gilt als eine der exklusivsten und luxuriösesten Urlaubsdestinationen, selbstverständlich in der oberen Preisklasse weltweit.

Die Caldera des einstigen Zentralvulkanes und den Kraterrand erkennt man noch mit ein wenig Phantasie an den höchsten Erhebungen der Insel, dem Mont Otemanu (727 m), Mont Pahia(661 m) und Mataihua (314 m).

Es gibt durchaus einige Gründe, warum Menschen sich hier wie im Paradies fühlen. Von einem Segelschiff aus gesehen ist der Blick auf die Landschaft fast nicht zu überbieten. Ist man dann einmal am Land, ist es nicht mehr so idylisch, abseits der Luxusresorts, deren Bungalows nicht selten einen Glasboden haben, damit die Schönen aus Business, Film und Unterhaltung sowie Zwielicht für Tagespreise bis zu 10.000 US Dollar die Unterwasserwelt erleben können, ohne nass zu werden.

Pirogenrennen auf Tahiti
Einmal im Jahr findet das ganz große Fest der Region, das „Hawaiki Nui“ statt. Es ist ein grosses Pirogenrennen, welches am 1. Tag von Huahine nach Raiatea führt. Am 2. Tag wird um Tahaa gerudert und am 3. Tag endet das Rennen in Bora Bora.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite Tahiti News sowie auf der Webseite Tahiti Tourisme.

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Oberbayer

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